Gentle Singing Week für stille Sängerinnen✨ 

Du singst schon lange und gerne – und trotzdem fühlt es sich an, als würde deine Stimme etwas zurückhalten?

Du merkst, dass du…

  • besser singst, wenn niemand da ist.
  • unsicher wirst, sobald dir jemand zuhört.
  • dich 5x aufnimmst, nur um es wieder zu löschen.
  • deine Stimme schwächer klingt als du möchtest.

  • und du trotz Technik manchmal heiser wirst.

Genau hier setzt die Gentle Singing Week an:

Deine 7-tägige Reise, in der du deine Stimme nicht nur trainierst – sondern verstehst, warum sie sich beim Singen zurückhält.

Mit Gesangspsychologie und Nervensystemarbeit.

„Danke dir für deinen erfrischend anderen Zugang zu Stimme und Gesang – es macht einfach nur so viel Sinn das alles zusammen zu sehen.“

// Teilnehmerin der Gentle Singing Week

Damit du nicht länger gegen deine Stimme arbeitest – sondern endlich verstehst, wie du mit ihr arbeiten kannst.

Die Meisten trainieren ausschließlich Gesangstechnik, um ihren Gesang zu verbessern. Und klar: Technik hilft. 

Doch hinter einer verkrampften, zurückgehaltenen Stimme steckt oft mehr.

Deine Stimme hält sich nicht zurück, weil du wirklich schlecht singst – sondern weil,

a) Dein Nervensystem bei Aufmerksamkeit in einen Schutzmodus geht.👀

b) Dein Selbstbild nicht zu einer Sängerin passt: Du erlaubst dir nicht wirklich zu singen.🫠

c) Du Frust gegen dich richtest, statt ihn für deine Gesangsreise zu nutzen.🔥

Und daran können wir arbeiten! Ganz Gentle versteht sich!😎

Ok, stille Sängerin! In der Gentle Singing Week schauen wir also gaaaanz bewusst mal nicht nur auf Technik.

Du wirst stattdessen Tag für Tag mit Gesangspsychologie verstehen, was deine Stimme noch beeinflusst

(und soooo häufig beim Singen und im Gesangsunterricht übersehen wird):

✨Konkrete Aspekte, die deine Sing-Stimme bilden

Du durchläufst täglich einen Stimm-Aspekt mit mir in deinem Tempo. Dafür schalte ich dir jeweils ein Video im Kursbereich.

Für jeden Stimm-Aspekt verbinden wir:

  •  sanfte Ansätze aus der Gesangspsychologie🧠
  • Nervensystem-Routinen, die sich bei meinen Schülern bewährt haben🌿
  • und meinen liebsten Gesangsübungen für deine Liedarbeit.🎤

✨Allein oder mit einer 1:1-Gesangsstunde

Du entscheidest, ob du die Woche alleine durchläufst (37€) oder im Anschluss der Woche im Juni eine Gesangsstunde dazu nimmst (90 Min. via Zoom = Gesamtpreis 180€).

Gemeinsam besprechen wir dort deine Erkenntnisse aus der Woche und übersetzen sie in konkrete Schritte, die du von hier aus mit deiner Stimme gehen kannst.

✨Alles in deinem Tempo.

Mal keine Zeit?  No problemo!

Du startet mit dem Tag deiner Buchung und hast nach deiner offiziellen Gentle Singing Week noch zwei weitere Wochen Zugriff auf alle Inhalte zum Nachschauen und Vertiefen.

„Es gab viele Momente, in denen ich gedacht habe „Ja, genau!“. Am meisten aber klingen mir die Themen Perfektionismus, Funktionieren-müssen und „niemanden stören“ nach. Es war schön zu hören, dass man damit nicht allein ist.“

// Teilnehmerin der Gentle Singing Week

Hi, ich bin Hannah! Deine etwas andere Gesangslehrerin mit einem B.Sc. in Angewandter Psychologie.🧠

Als ich vor 7 Jahren meine erste Gesangsstunde nahm… 

… war ich tierisch aufgeregt!

Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann auf Hochzeiten singen, an einer Gesangsschule unterrichten und mich schließlich als ganzheitliche Gesangslehrerin selbstständig machen würde.

Als ich meine Gesangsreise begann, habe ich gerade meinen Bachelor in Angewandter Psychologie gemacht – und dieses Wissen seither in meine Gesangspraxis integriert.

Die Gentle Singing Week bietet Hobbysängern, Gesangspädagogen und beruflichen Sängern – besonders den stillen und introvertierten Sängerinnen unter uns – einen allumfassenden und zugleich sanften Einstieg in die Gesangspsychologie.

Über 110 stille Sängerinnen haben bereits an der Gentle Singing Week teilgenommen. Hier einige ihrer Stimmen:

„Mein größtes Aha: Wenn man im Alltag schon dauer-kritisch mit sich ist, wie soll man dann auf Knopfdruck eine mega-entspannte Gesangsstimme hinzaubern?

Geht ja gar nicht! Meine „innere Sängerin“ braucht mehr Nachsicht und Freude statt Dauerkritik.“

„Es gibt definitiv eine Parallele zum Singen, also dass ich generell schaffe mehr für mich einzustehen!“

Auch ein riesiger Aha-Moment war, dass ich diese ganzen grundlegenden Dinge des Wohlfühlens mit meiner Stimme übersprungen habe, und dachte, ich muss einfach weiterkommen, und dann traue ich mich, mich Sängerin zu nennen etc.

Dabei kommt das Selbstbild nicht durch Technik, sondern eben durch Selbstbild. Und da steht bei mir erst mal die größte Herausforderung an.“ 

„Oh, Schütteln tut richtig gut. Mache ich jetzt häufiger.“

Ich find’s mega, dass du das machst, und total schön, dass es offenbar ganz viele Frauen erreicht.“

„Was wunderschön war: ich habe mich einfach mal wieder gerne gehört. War nett zu mir. Und meine Stimme hat mir gut gefallen. Weil ich nicht gesungen habe, um besser zu werden, sondern um zu singen. Danke dafür! (Wenn ich das nun schaffe zu etablieren für mich, wäre das der Hammer!“

„Hätte mich vor einem Jahr jemand gefragt, ob ich vor anderen singen möchte, hätte ich nur lachen können – niemals. Durch dich hat sich das geändert.“

„Ein großes AHA war, dass ich mit Entspannung / Nervensystem-Arbeit das gleiche Ergebnis bekomme, wie mit einer halben Stunde Gesangsunterricht und Korrektur durch meine Lehrerin: eine freie Stimme.
Nur, dass die Nervensystemarbeit viel angenehmer ist, und ich da eben auch selbst hinkomme.“

„Meine Stimme sitzt „tiefer im Körper“ und hängt sich nicht mehr so schnell unangenehm in der Kehle auf.“

 „Ich habe lange nach jemandem gesucht, der versteht, dass allein das Töne-Rausbringen für mich eine riesige Herausforderung ist.

Endlich habe ich einen Weg gefunden, mich mit meiner Stimme wohlzufühlen.“

Danke für die tolle Woche.Vor allem hat mir das Video mit der Kopf- und Bruststimme geholfen, da hatte ich immer Probleme. Diese Woche würde ich direkt wieder machen.

„Ich hab mich so verstanden gefühlt in dem Punkt „ich muss erst gut singen können, damit ich mich zeigen kann“. und dass das eben der falsche Weg ist, weil ich dann meine Messlatte einfach immer höher stecken werde, bis ich zufrieden mit mir bin.

Stattdessen erst mal lernen, wieder mit mir zufrieden zu sein, und mich darüber zu freuen, wo ich inzwischen stehe. Und von da aus dann weiterzumachen.“

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