Gentle Singing Week für stille Sängerinnen✨
Du singst schon lange und gerne – und trotzdem fühlt es sich an, als würde deine Stimme etwas zurückhalten?
„Danke dir für deinen erfrischend anderen Zugang zu Stimme und Gesang – es macht einfach nur so viel Sinn, das alles zusammen zu sehen.“
Hi, ich bin Hannah! Gesangslehrerin mit einem B.Sc. in Angewandter Psychologie.🧠
Du merkst, dass du…
- besser singst, wenn niemand da ist.
- unsicher wirst, sobald dir jemand zuhört.
- dich 5x aufnimmst, nur um es wieder zu löschen.
deine Stimme schwächer klingt als du möchtest.
- und du trotz Technik manchmal heiser wirst.
Genau hier setzt die Gentle Singing Week an:
Deine 7-tägige Reise, in der du deine Stimme nicht nur trainierst – sondern verstehst, warum sie sich gerade noch zurückhält.
Mit Gesangspsychologie und Nervensystemarbeit.
Damit du nicht länger gegen deine Stimme arbeitest – sondern endlich verstehst, wie du mit ihr arbeiten kannst.
Die meisten trainieren Technik, um ihre Singstimme zu verbessern. Und klar: Technik hilft.
Aber sie wirkt nur dann wirklich, wenn dein Körper im passenden Zustand ist.
Denn oft liegt die Ursache für eine enge oder gedrückte Stimme nicht in fehlender Technik – sondern in einem Nervensystem, das unbewusst in Schutz geht.
Die Folge: Deine Stimme hält sich zurück, und Technik kann nur begrenzt greifen.
In der Gentle Singing Week schauen wir deswegen nicht nur auf Technik.
Du wirst verstehen, was deine Stimme noch beeinflusst:
- dein Nervensystem
- dein Selbstbild als Sängerin
- dein Perfektionismus und „funktionieren müssen“
Und vor allem, wie sich deine Stimme verändern kann, wenn dein Körper sich sicherer fühlt.
Tag für Tag ein Aspekt
Du durchläufst 6 aufgezeichnete Videos in denen du jeweils einen Aspekt deiner Stimme kennenlernst.
Für jeden der 6 Aspekt verbinden wir:
- Gesangspsychologie
- Nervensystem- & Stimmübungen
- gezielte Reflexionsfragen
So erkennst du, wo deine Stimme bereits frei klingt – und warum sie sich in manchen Momenten wieder zurückhält.
Du hast 12 Monate Zugriff auf alle Inhalte zum Nachschauen und Vertiefen.
Aha-Momente aus der Gesangspsychologie
Verstehe, warum Gesangstechnik allein oft nicht die Veränderung bringt, die du dir wünschst.
Mit drei einfachen Selbst-Tests erkennst du:
- wie dein Nervensystem deine Stimme beeinflusst
- welchen Einfluss dein Selbstbild auf deinen Klang hat
- wie du mit Frust umgehen kannst, ohne dich im Perfektionsdruck zu verlieren
Damit du nicht nur übst – sondern endlich verstehst, was passiert.
Ausrichtung für deine Stimme in der Zukunft
Zum Abschluss setzen wir einen neuen Anker für deine Stimme:
Mit einer geführten Übung erinnerst du dich daran, wie sich deine Stimme anfühlen kann, wenn sie sicherer und freier wird.
Damit du dieses Gefühl auch nach der Gentle Singing Week wieder abrufen kannst.
„Es gab viele Momente, in denen ich gedacht habe „Ja, genau!„. Am meisten aber klingen mir die Themen Perfektionismus, Funktionieren-müssen und „niemanden stören“ nach. Es war schön zu hören, dass man damit nicht allein ist.„
Als ich vor 7 Jahren meine erste Gesangsstunde nahm…
… war ich tierisch aufgeregt!
Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann auf Hochzeiten singen, an einer Gesangsschule unterrichten und mich schließlich als ganzheitliche Gesangslehrerin selbstständig machen würde.
Als ich meine Gesangsreise begann, habe ich gerade meinen Bachelor in Angewandter Psychologie gemacht – und dieses Wissen seither in meine Gesangspraxis integriert.
Die Gentle Singing Week bietet Hobbysängern, Gesangspädagogen und beruflichen Sängern – besonders den stillen Sängerinnen unter uns – einen allumfassenden und zugleich sanften Einstieg in die Gesangspsychologie.
Über 80 stille Sängerinnen haben bereits teilgenommen.
Hier einige ihrer Stimmen:
„Mein größtes Aha: Wenn man im Alltag schon dauer-kritisch mit sich ist, wie soll man dann auf Knopfdruck eine mega-entspannte Gesangsstimme hinzaubern?
Geht ja gar nicht! Meine „innere Sängerin“ braucht mehr Nachsicht und Freude statt Dauerkritik.“
„Es gibt definitiv eine Parallele zum Singen, also dass ich generell schaffe mehr für mich einzustehen!“
„Auch ein riesiger Aha-Moment war, dass ich diese ganzen grundlegenden Dinge des Wohlfühlens mit meiner Stimme übersprungen habe, und dachte, ich muss einfach weiterkommen, und dann traue ich mich, mich Sängerin zu nennen etc.
Dabei kommt das Selbstbild nicht durch Technik, sondern eben durch Selbstbild. Und da steht bei mir erst mal die größte Herausforderung an.“
„Hätte mich vor einem Jahr jemand gefragt, ob ich vor anderen singen möchte, hätte ich nur lachen können – niemals. Durch dich hat sich das geändert.“
„Ich find’s mega, dass du das machst, und total schön, dass es offenbar ganz viele Frauen erreicht.“
„Meine Stimme sitzt „tiefer im Körper“ und hängt sich nicht mehr so schnell unangenehm in der Kehle auf.“
„Oh, Schütteln tut richtig gut. Mache ich jetzt häufiger.“
„Ich habe lange nach jemandem gesucht, der versteht, dass allein das Töne-Rausbringen für mich eine riesige Herausforderung ist.
Endlich habe ich einen Weg gefunden, mich mit meiner Stimme wohlzufühlen.“
„Ich hab mich so verstanden gefühlt in dem Punkt „ich muss erst gut singen können, damit ich mich zeigen kann“. und dass das eben der falsche Weg ist, weil ich dann meine Messlatte einfach immer höher stecken werde, bis ich zufrieden mit mir bin.
Stattdessen erst mal lernen, wieder mit mir zufrieden zu sein, und mich darüber zu freuen, wo ich inzwischen stehe. Und von da aus dann weiterzumachen.“
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